



Was wir tun
Wir unterstützen alle Menschen, die sich gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit engagieren wollen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zeigt sich für uns beispielsweise in Form von Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus oder Klassismus.
An uns können sich sowohl Einzelpersonen, als auch Vereine, kommunalpolitisch Engagierte, Jugendeinrichtungen, Schulen und Bündnisse wenden. Beispielhafte Fallabläufe finden sich weiter unten.

Wie wir arbeiten
Wir orientieren uns an den Grundsätzen Mobiler Beratung gegen Rechtsextremismus des Bundesverbands Mobile Beratung (BMB). Das bedeutet unter anderem: Wir arbeiten kostenfrei & vertraulich und verfolgen dabei einen systemischen und gleichzeitig menschenrechtsorientierten Ansatz.
Das heißt: Wir als Berater:innen sind insofern parteilich, als dass wir für Demokratie und Menschenrechte eintreten und deshalb etwa keine Personen beraten, die sich selbst rechtsextrem oder menschenfeindlich äußern. In den Fokus unserer Beratung stellen wir die Anliegen der Beratungsnehmenden und unterstützen sie dabei, ihre Ressourcen zu nutzen um eigene, für sie passende, Lösungen zu finden.
Beratung
Wir beraten Menschen und Institutionen in Schleswig-Holstein – vertraulich.
Unsere Beratung ist:

anlass- und bedarfsorientiert

gemeinwesenorientiert

aufsuchend und mobil

mit systemischem Ansatz

transparent und vertraulich

reflektiert und evaluiert

für Beratungsnehmer:innen kostenlos

Wie wir beraten
Im Rahmen einer kurz- oder langfristigen Beratung entwickeln wir gemeinsam mit Beratungsnehmer:innen Umgangsweisen mit Rechtsextremismus und Möglichkeiten demokratische Strukturen zu stärken oder gegen Diskriminierung vorzugehen. Unsere Beratungen sind vertraulich und kostenfrei und können vor Ort, telefonisch oder per Videokonferenz durchgeführt werden.
Die Anlässe sich an uns zu wenden können ganz unterschiedlich sein. Es kann zum Beispiel so sein, dass in einer Schule vermehrt transfeindliche Sticker auftauchen, in der Whatsapp-Gruppe eines Sportteams rassistische Memes verschickt werden oder dass Menschen, die sich in der Kommune für Geflüchtete engagieren angefeindet werden.
Ganz gleich mit welchen Herausforderungen sich Menschen an uns wenden, folgt nach der Kontaktaufnahme ein erstes Beratungsgespräch. Hier können wir Ihre individuelle Situation, Ihre Ziele und Bedarfe genauer besprechen und Handlungsmöglichkeiten überlegen. Sollten Sie sich entscheiden weiter mit uns am Thema zu arbeiten, schließt sich oftmals ein längerfristiger Prozess an, in dessen Verlauf wir besprechen ob die überlegten Konzepte funktionieren, sich die Situation verändert hat oder es eine andere Art der Unterstützung braucht.

Bildungsarbeit
Unsere Seminare, Workshops und Fachvorträge richten sich an alle, die sich mit dem Thema Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit auseinandersetzen möchten. Ganz gleich ob es einen konkreten Anlass gibt, oder Sie präventiv zum Thema arbeiten möchten: In einem vorherigen Beratungsgespräch klären wir Anlass sowie Ziele des Angebots und welches Format und welche Inhalte am besten dazu passen.
Publikationen
Hier finden Sie mehr Informationsmaterial!


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